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Arbeitsrechtstag Berlin

Donnerstag, 19.03.2020, InterContinental Berlin

Registrierung und Frühstück
08:00 - 08:50 Uhr

Begrüßung
08:50 - 09:00 Uhr

Arbeitszeiterfassung - was ist Rechtslage und was kommt 2020?
09:00 - 10:15 Uhr

 

Am 14. Mai 2019 sorgte das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Arbeitszeiterfassung für Furore, weil es nun eine -neue- Aufzeichnungspflicht für Arbeitgeber vorsieht. Bundesminister Heil hat daraufhin eine sofortige Umsetzung in deutsches Recht zu Beginn 2020 angekündigt.

In diesem Vortrag wir unser Referent zunächst darstellen, wie die aktuelle Rechtslage in Sachen Arbeitszeiterfassung in der Bundesrepublik Deutschland u. a. gem. ArbZG und MiLoG aussieht. Schließlich wird er ausgehend vom Urteil des EuGH erläutern, welche Neuerungen in Planung sind und welche Auswirkungen diese auf die Praxis haben könnten.

Referent/Referentin: Daniel Obst

Daniel Obst

Daniel Obst

ist Richter am Arbeitsgericht Mannheim und war zuvor im Justizministerium Baden-Württemberg als Beauftragter für den Bund tätig.

Des Weiteren arbeitet er als Richter am Kirchengericht für kollektives Arbeitsrecht in Stuttgart. Daniel Obst ist Mitglied im Bund Deutscher Arbeitsrichter, dem Deutschen Arbeitsgerichtsverband und im Vorstand der Kanadisch-Deutschen Juristenvereinigung. Er ist außerdem Dozent für arbeitsrechtliche Fragen an der SRH Hochschule Heidelberg.


Kaffee-/ und Teepause
10:15 - 10:30 Uhr

Aktuelles Arbeitsrecht
10:30 - 11:45 Uhr

 

Vortragsbeschreibung folgt.

Referent/Referentin: Klaus Kuka

Klaus Kuka

Klaus Kuka

ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Mediator. Er ist in seiner betrieblichen Praxis ausschließlich auf dem Gebiet des Arbeitsrechts tätig. Klaus Kuka gehört zu den bekanntesten Referenten und führenden Arbeitsrechtlern in Deutschland. Er vertritt Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowohl in außergerichtlichen wie in gerichtlichen Angelegenheiten. Außerdem begleitet er die Betriebsparteien im Rahmen von Umstrukturierungsprozessen. Seit vielen Jahren ist er als Vortragsreferent erfolgreich tätig. Weitere Informationen zu Herrn Kuka finden Sie hier.

Kaffee-/ und Teepause
11:45 - 12:00 Uhr

Home-Office, Brückenteilzeit und mobiles Arbeiten
12:00 - 13:15 Uhr

 

Selbstbestimmtes Arbeiten, agile Arbeitsstrukturen und moderne Arbeitsplätze fordern auch ein hohes Maß an Flexibilität von Arbeitszeit und Arbeitsort. Dabei sind die Treiber solcher Gestaltungen sowohl betriebliche Anforderungen als auch persönliche Wünsche der Arbeitnehmer. Der Gesetzgeber hat diese Themen nur rudimentär aufgegriffen, sodass der Praxis ein weiter Gestaltungsrahmen bleibt. Dieser bringt aber auch Gestaltungsrisiken mit sich.

Frau Dr. Reinhard gibt Ihnen einen Überblick über die gesetzlichen Rahmenbedingungen von mobilen Einsatzbedingungen und neuen Teilzeitmodellen, stellt Best-Practice-Modelle dar und greift die aktuelle Rechtsprechung zu diesem Themenfeld auf. Dabei weist sie auch jeweils auf relevante Mitbestimmungstatbestände hin.

Referent/Referentin: Dr. Barbara Reinhard

Dr. Barbara Reinhard

Dr. Barbara Reinhard

ist Fachanwältin für Arbeitsrecht und gehört als Partnerin von KLIEMT. Arbeitsrecht zu den renommiertesten Experten im Arbeitsrecht. Zurzeit vertritt die Fachanwältin in- und ausländische Unternehmen in allen Fragen des Arbeitsrechts mit einem Schwerpunkt im kollektiven Recht. Zuvor war sie als Arbeitsrichterin an verschiedenen Arbeitsgerichten sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesarbeitsgericht und Bundesministerium für Arbeit und Soziales tätig. Sie ist Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss der AG Arbeitsrecht des DAV, Mitautorin des Erfurter Kommentars und hält regelmäßig Vorträge zu arbeitsrechtlichen Themen.

Mittagessen
13:15 - 14:00 Uhr

Die Elternzeit und die Rückkehr an den Arbeitsplatz
14:00 - 15:15 Uhr

 

Die Elternzeit soll berufstätigen Vätern und Müttern die Betreuung und Erziehung ihrer Kinder erleichtern. Doch welche Auswirkung hat die Elternzeit auf das Arbeitsverhältnis? Und welche Fragestellungen ergeben sich mit Beendigung der Elternzeit?

Unser Referent vermittelt Ihnen praxisnah und anhand von Beispielen das arbeitsrechtliche Rüstzeug und beantwortet wichtige Fragestellungen im Zusammenhang mit der Elternzeit und deren Ende. Dabei wird er auch auf folgende Aspekte eingehen:

  • Ist mit der Elternzeit eine Arbeitsplatzgarantie verbunden?

  • Wie reagiert der Arbeitgeber richtig und zielführend auf einen Teilzeitwunsch für die Dauer der Elternzeit und für die Phase danach?

  • Wie begegnet der Arbeitgeber einem „vorgeschobenen Teilzeitwunsch“, der von Beschäftigten als Hebel für Abfindungsverhandlungen eingesetzt wird?

Referent/Referentin: Andreas Riedel

Andreas Riedel

Andreas Riedel

ist Rechtsanwalt, Notar und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Seit über 20 Jahren ist er im Arbeitsrecht tätig und hält regelmäßig Fachvorträge. Andreas Riedel ist Partner der Wirtschaftskanzlei de faria & partner mbB und wird im JUVE-Handbuch als häufig empfohlener Anwalt benannt. Der Fokus seiner anwaltlichen Tätigkeit liegt in der Beratung und Betreuung von Arbeitgebern und Führungskräften in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Dabei hat er sich auf die Vorbereitung, Strukturierung und Umsetzung von Personalwechsel sowie die Planung und Durchführung von Restrukturierungsmaßnahmen spezialisiert.

Kaffee-/ und Teepause
15:15 - 15:30 Uhr

Wettbewerbsverbot - Herausforderungen, Grenzen und Praxistipps
15:30 - 16:45 Uhr

  

Der Arbeitnehmer ist seinem Arbeitgeber im Arbeitsverhältnis zur Loyalität verpflichtet. Der Arbeitgeber kann daher von seinem Arbeitnehmer verlangen, dass er in einem bestehenden Arbeitsverhältnis Wettbewerb unterlässt. In diesem Zusammenhang ergeben sich vielfältige Probleme:

  • Wann liegt überhaupt Wettbewerb vor?
  • Ist jeglicher Wettbewerb verboten?
  • Was sind die Folgen im Falle eines Verstoßes?
  • Wie hat sich ein Arbeitnehmer im Lauf eines möglicherweise lang andauernden Kündigungsschutzprozesses zu verhalten?

Auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses stellen sich vielfältige Fragen des Wettbewerbs. So können die Arbeitsvertragsparteien ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot vereinbaren. Für deren Wirksamkeit sind jedoch durch den Gesetzgeber Grenzen gesteckt. Wenn diese indes nicht eingehalten werden, gehen daraus Folgeprobleme hervor, so z. B. die Frage nach einem nur unverbindlichen oder nichtigen Wettbewerbsverbot.

Aurel Waldenfels, Richter am Arbeitsgericht Augsburg, beleuchtet dieses vielschichtige Thema und gibt dabei auch aus Richtersicht Praxistipps zur zulässigen Vertragsgestaltung und Fehlervermeidung.

Referent/Referentin: Aurel Waldenfels

Aurel Waldenfels

Aurel Waldenfels

ist Arbeitsrichter am Arbeitsgericht Augsburg (ständiger Vertreter des Direktors). Nach seinen beiden juristischen Examina trat er in den Staatsdienst ein und war unter anderem anderthalb Jahre stellvertretender Pressesprecher im Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. Seine Richterlaufbahn begann er im Jahr 2002 am Arbeitsgericht Nürnberg und wechselte im Jahr 2005 an das Arbeitsgericht München. In den Jahren 2011 bis 2012 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt tätig und dabei jeweils ein Jahr dem 2. und 10. Senat zugeordnet. Seit 2013 war er wieder am Arbeitsgericht München tätig und wurde von April bis Juli 2016 an das Landesarbeitsgericht München abgeordnet. Seit Anfang Mai 2017 ist er nun ständiger Vertreter des Direktors des Arbeitsgerichts Augsburg.

Zertifikatsausgabe
16:45 - 17:15 Uhr

Termin:

Donnerstag, 19.03.2020    Zum Kalender hinzufügen!

Location:


Budapester Str. 2
10787 Berlin

Anfahrt:

Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.

Parken:

Es stehen ausreichend kostenpflichtige Parkplätze in der öffentlichen Tiefgarage am Hotel zur Verfügung.

Empfang:

ab 08:00 Uhr inkl. Frühstück

Vorträge:

09:00 Uhr - 16:45 Uhr

Teilnahmegebühr:

- 449,00 € zzgl. MwSt. (534,31 € inkl. MwSt)
inkl. Verpflegung
- 319,00 € zzgl. MwSt. (379,61 € inkl. MwSt)
inkl. Verpflegung für Amadeus FiRe Kunden oder Teilnehmer ehemaliger Amadeus FiRe Kongresse sowie Mandanten der Referenten

Anmeldung:

Für eine Teilnahme melden Sie sich bitte über unser Online-Formular an. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Anmeldeschluss:

Mittwoch, 11.03.2020

Teilnahmebedingung:

Umbuchungen von einer von Amadeus FiRe angebotenen Veranstaltung auf eine andere sind grundsätzlich bis 7 Tage vor dem jeweiligen Veranstaltungsbeginn möglich. Bitte beachten Sie, dass wir innerhalb eines Kalenderjahres nur zwei Umbuchungen pro Teilnehmer berücksichtigen können. Darüber hinausgehende Umbuchungsanfragen können leider nicht berücksichtigt werden.Eine Stornierung muss schriftlich erfolgen und ist bis einschließlich 12.03.2020 kostenfrei möglich. Danach bzw. bei Nichterscheinen fällt die gesamte Tagungsgebühr an. Selbstverständlich akzeptieren wir ohne Zusatzkosten einen Ersatzteilnehmer.

Bei zu geringer Teilnehmerzahl behalten wir uns vor, das Seminar bis fünf Werktage vorher abzusagen. Etwaig vom Teilnehmer bereits gezahlte Veranstaltungsgebühren werden dem Teilnehmer dann zurückerstattet. Weitergehende Ansprüche für den Teilnehmer bestehen nicht.

Rechtlicher Hinweis:

Bitte beachten Sie, dass diese Einladung nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften und unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch Ihren Dienstherrn/Arbeitgeber ausgesprochen wird. Sollten die in Ihrem Hause geltenden Regularien eine Genehmigung erfordern, bitten wir Sie diese rechtzeitig einzuholen.


Sie erhalten zu allen Themen umfassendes Informationsmaterial und eine Teilnahmebescheinigung nach §15 FAO über 6 Zeitstunden.
Während unserer Veranstaltungen machen wir regelmäßig Fotos, die wir teilweise auf unserer Homepage, in Newslettern, in Unternehmensbroschüren, Presseerzeugnissen o.Ä. veröffentlichen. Sollten Sie nicht wünschen, dass von Ihrer Person Fotos aufgenommen werden, geben Sie bitte dem Fotografen/der Fotografin einen entsprechenden Hinweis. Solange uns kein gegenteiliger Hinweis Ihrerseits vorliegt, gehen wir davon aus, dass Sie sich für die Dauer der Veranstaltung mit der Herstellung von Fotos oder Filmaufzeichnungen Ihrer Person einverstanden erklären. Das Einverständnis erstreckt sich dann auch auf die Abbildung und Vervielfältigung in der Presse, im Fernsehen, in Printmedien und im Internet für die Zwecke von Information und Werbung.

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