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8. Arbeitsrechtstag Hannover

Dienstag, 12.02.2019, Designhotel + Congress Centrum Wienecke XI.

Registrierung und kleines Frühstück
08:00 - 08:50 Uhr

Begrüßung
08:50 - 09:00 Uhr

Aktuelle wichtige Entscheidungen der Arbeitsgerichte und ihre Auswirkungen auf die betriebliche Praxis
09:00 - 10:15 Uhr

 

Der Rechtsanwalt Klaus Kuka bespricht in seinem Vortrag die aktuellen Gesetzesänderungen sowie Neuerungen in der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts und der Landesarbeitsgerichte.
Dabei wird er auf die folgenden Punkte eingehen:

Neue Rechtsprechung zu Verfallsklauseln – taktische Erwägungen und Handlungsempfehlungen
Neue rechtliche Regelungen bei Betriebsratsanhörungen
Aktuelle Entscheidungen zu Befristungen/Gesetzgebung
Neue Rechtsprechung und taktische Erwägungen bei der Erteilung von Abmahnungen
Neues zum Urlaubsrecht
Wichtige Entscheidungen 2018/2019

Referent/Referentin: Klaus Kuka

Klaus Kuka

Klaus Kuka

ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Mediator. Er ist in seiner betrieblichen Praxis ausschließlich auf dem Gebiet des Arbeitsrechts tätig. Klaus Kuka gehört zu den bekanntesten Referenten und führenden Arbeitsrechtlern in Deutschland. Er vertritt Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowohl in außergerichtlichen wie in gerichtlichen Angelegenheiten. Außerdem begleitet er die Betriebsparteien im Rahmen von Umstrukturierungsprozessen. Seit vielen Jahren ist er als Vortragsreferent erfolgreich tätig. Weitere Informationen zu Herrn Kuka finden Sie hier.

Kaffee-/Teepause
10:15 - 10:30 Uhr

Agile Mitbestimmung
10:30 - 11:45 Uhr

 

Agiles Arbeiten verändert die Unternehmenswelt elementar. Arbeitnehmer wünschen sich mehrheitlich eine stärkere Selbstorganisation. Starre Unternehmens- und Arbeitsorganisationen werden aufgebrochen. Als Folge fehlen belastbare Grundlagen der betrieblichen Mitbestimmung. Gleichzeitig befinden sich Unternehmen in einem umfangreichen Wandlungsprozess ihrer Arbeitsprozesse, in den der Betriebsrat eingebunden werden muss, um erfolgreich zu sein. Zudem lohnt sich ein gemeinsamer Blick beider Betriebspartner auf die Gestaltung der Mitbestimmung im Betrieb, um Chancen agiler Arbeit und der digitalen Transformation zu nutzen und zu verhindern, dass betriebliche Mitbestimmung zukünftig als anachronistischer Störfaktor wahrgenommen wird. Arbeitgeber benötigen dafür Kreativität und etwas Mut, um die Hürden der (analogen) gesetzlichen Vorgaben des BetrVG zu überwinden.

Referent/Referentin: Sandra Bierod-Bähre

Sandra Bierod-Bähre

Sandra Bierod-Bähre

ist Präsidiumsmitglied des BVAU. Sie verantwortet als Bereichsleiterin Personal der KIND Unternehmensgruppe bei Hannover alle personalwirtschaftlichen und arbeitsrechtlichen Themen der weltweit über 800 Standorte, davon über 700 in Deutschland. Zuvor leitete Sandra Bierod-Bähre den Bereich Human Resources/Legal Affairs der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Verhandlungsführung mit Betrebsräten - u.a. im Zusammenhang mit der Einführung agiler Arbeitsmethoden. Erfolgreich mit Betriebsräten zu verhandeln vermittelt sie zudem in Seminaren als Trainerin.

Kaffee-/Teepause
11:45 - 12:00 Uhr

Restrukturierung 2.0
12:00 - 13:15 Uhr

 

Restrukturierungsprojekte stellen jedes Unternehmen vor außergewöhnliche Herausforderungen. Neben der organisatorischen und technischen Bewältigung des Projekts müssen insbesondere die arbeitsrechtlichen Anforderungen erfüllt werden, um Risiken für das Unternehmen zu vermeiden und die Restrukturierung erfolgreich auf- und umzusetzen. Gleichzeitig stellt die öffentliche Wahrnehmung eine besondere Herausforderung dar.

Unser Referent stellt anhand von Praxisbeispielen typische Fallstricke und moderne Lösungsansätze vor, mit denen Restrukturierungsprojekte professionell geplant, gestaltet und durchgeführt werden können. Beleuchtet werden organisatorische, rechtliche und betriebswirtschaftliche Bereiche einer Restrukturierung ebenso wie alternative Formen der Personalanpassung (z. B. Freiwilligenprogramme, Outplacement, Einsatz von Transfergesellschaften).

Referent/Referentin: Dr. Christian Bitsch

Dr. Christian Bitsch

Dr. Christian Bitsch

ist Rechtsanwalt und Partner in der auf Arbeitsrecht spezialisierten Kanzlei BLUEDEX PartG mbB.

Er berät und vertritt Großkonzerne, Mittelstand und öffentliche Hand in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Er ist insbesondere spezialisiert auf betriebsverfassungs- und mitbestimmungsrechtliche Fragestellungen, das Dienstvertragsrecht von Organmitgliedern und das Konzernarbeitsrecht. Darüber hinaus verfügt er über eine umfassende Expertise in Restrukturierungs- und Post-Transaktionsprojekten.

Mittagessen
13:15 - 14:00 Uhr

Update Vergütungsrecht - Neues aus Erfurt für die betriebliche Praxis
14:00 - 15:15 Uhr

 

Die Vortragsbeschreibung folgt in Kürze.

Referent/Referentin: Wilhelm Mestwerdt

Wilhelm Mestwerdt

Wilhelm Mestwerdt

ist seit Mitte Mai 2014 Präsident des Landesarbeitsgerichts Niedersachsen und war zuvor Richter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Er begann seine juristische Karriere als Richter der Arbeitsgerichtsbarkeit am Arbeitsgericht Nienburg, das ihn von 2001 bis 2003 als wissenschaftlichen Mitarbeiter an das Bundesarbeitsgericht abordnete. Vor seiner derzeitigen Tätigkeit war er noch Direktor am Arbeitsgericht Nienburg und Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Niedersachsen.

Kaffee-/Teepause
15:15 - 15:30 Uhr

Krankheit des Arbeitnehmers? Was kann ein Arbeitgeber tun, was sollte er tun und was muss er tun?
15:30 - 16:45 Uhr

 

Die Krankheit der Mitarbeiter stellt die Arbeitgeberseite vor vielfältige Probleme.

Als Beispiele seien genannt:

  • Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall
  • Fragen des Direktionsrechtes (Zuweisung eines leidensgerechten Arbeitsplatzes?)
  • drohende Verstöße gegen das AGG (Krankheit als Behinderung?) und insbesondere
  • die Kündigung aus personenbedingten Gründen.

Der Arbeitgeber hat verschiedene Handlungsoptionen. Er sollte imstande sein, diese zielgerichtet und korrekt einzusetzen. So kann er z. B. die Entgeltfortzahlung in manchen Fällen zunächst verweigern, so sollte er – falls die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen – ein ordnungsgemäßes betriebliches Eingliederungsmanagement durchführen und schließlich muss er im Falle einer Kündigung dem Betriebsrat ausreichende Informationen geben, da andernfalls die Kündigung bereits aus formalen Gründen unwirksam wäre.

Aurel Waldenfels, ständiger Vertreter des Direktors am Arbeitsgericht Augsburg, beleuchtet das Thema aus diesen verschiedenen Blickwinkeln und weist dabei insbesondere auf die Fälle in der Praxis hin, die die Gerichte wiederholt beschäftigen. 

Referent/Referentin: Aurel Waldenfels

Aurel Waldenfels

Aurel Waldenfels

ist Arbeitsrichter am Arbeitsgericht Augsburg (ständiger Vertreter des Direktors). Nach seinen beiden juristischen Examina trat er in den Staatsdienst ein und war unter anderem anderthalb Jahre stellvertretender Pressesprecher im Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. Seine Richterlaufbahn begann er im Jahr 2002 am Arbeitsgericht Nürnberg und wechselte im Jahr 2005 an das Arbeitsgericht München. In den Jahren 2011 bis 2012 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt tätig und dabei jeweils ein Jahr dem 2. und 10. Senat zugeordnet. Seit 2013 war er wieder am Arbeitsgericht München tätig und wurde von April bis Juli 2016 an das Landesarbeitsgericht München abgeordnet. Seit Anfang Mai 2017 ist er nun ständiger Vertreter des Direktors des Arbeitsgerichts Augsburg.

Zertifikatsausgabe
16:45 - 17:15 Uhr

Termin:

Dienstag, 12.02.2019    Zum Kalender hinzufügen!

Location:


Hildesheimer Straße 380
30519 Hannover

Anfahrt:

Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.

Parken:

Es stehen ausreichend kostenfreie Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Empfang:

ab 08:00 Uhr inkl. kleinem Frühstück

Vorträge:

09:00 Uhr - 16:45 Uhr

Teilnahmegebühr:

- 449,00 € zzgl. MwSt. (534,31 € inkl. MwSt)
inkl. Verpflegung
- 319,00 € zzgl. MwSt. (379,61 € inkl. MwSt)
inkl. Verpflegung für Amadeus FiRe Kunden oder Teilnehmer ehemaliger Amadeus FiRe Kongresse sowie Mandanten der Referenten

Anmeldung:

Für eine Teilnahme melden Sie sich bitte über unser Online-Formular an. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Anmeldeschluss:

Montag, 04.02.2019

Teilnahmebedingung:

Umbuchungen von einer von Amadeus FiRe angebotenen Veranstaltung auf eine andere sind grundsätzlich bis 7 Tage vor dem jeweiligen Veranstaltungsbeginn möglich. Bitte beachten Sie, dass wir innerhalb eines Kalenderjahres nur zwei Umbuchungen pro Teilnehmer berücksichtigen können. Darüber hinausgehende Umbuchungsanfragen können leider nicht berücksichtigt werden.Eine Stornierung muss schriftlich erfolgen und ist bis einschließlich 05.02.2019 kostenfrei möglich. Danach bzw. bei Nichterscheinen fällt die gesamte Tagungsgebühr an. Selbstverständlich akzeptieren wir ohne Zusatzkosten einen Ersatzteilnehmer.

Bei zu geringer Teilnehmerzahl behalten wir uns vor, das Seminar bis fünf Werktage vorher abzusagen. Etwaig vom Teilnehmer bereits gezahlte Veranstaltungsgebühren werden dem Teilnehmer dann zurückerstattet. Weitergehende Ansprüche für den Teilnehmer bestehen nicht.

Rechtlicher Hinweis:

Bitte beachten Sie, dass diese Einladung nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften und unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch Ihren Dienstherrn/Arbeitgeber ausgesprochen wird. Sollten die in Ihrem Hause geltenden Regularien eine Genehmigung erfordern, bitten wir Sie diese rechtzeitig einzuholen.


Sie erhalten zu allen Themen umfassendes Informationsmaterial und eine Teilnahmebescheinigung nach §15 FAO über 6 Zeitstunden.
Während unserer Veranstaltungen machen wir regelmäßig Fotos, die wir teilweise auf unserer Homepage, in Newslettern, in Unternehmensbroschüren, Presseerzeugnissen o.Ä. veröffentlichen. Sollten Sie nicht wünschen, dass von Ihrer Person Fotos aufgenommen werden, geben Sie bitte dem Fotografen/der Fotografin einen entsprechenden Hinweis. Solange uns kein gegenteiliger Hinweis Ihrerseits vorliegt, gehen wir davon aus, dass Sie sich für die Dauer der Veranstaltung mit der Herstellung von Fotos oder Filmaufzeichnungen Ihrer Person einverstanden erklären. Das Einverständnis erstreckt sich dann auch auf die Abbildung und Vervielfältigung in der Presse, im Fernsehen, in Printmedien und im Internet für die Zwecke von Information und Werbung.

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