Netzwerkadministration

Netzwerkadministratoren betreuen und warten die Netzwerke des Unternehmens. Diese setzen sich aus Servern, Routern, Computern, Druckern und/oder LAN/WLAN zusammen. In kleineren und mittleren Unternehmen gibt es eher die Position des IT-Administrators, der sowohl die System- als auch die Netzwerkadministration übernimmt.

„Da sich der IT-Bereich rasant weiterentwickelt, muss man darauf achten sein Know-how aktuell zu halten, auch über die klassischen Grenzen des Fachbereich hinaus.“

Dieter Machlet, Bereichsleiter IT

Aufgaben und Herausforderungen

Netzwerkadministratoren konfigurieren, betreiben, überwachen und pflegen Datennetze für Computer und integrierte Telekommunikationsnetze für Telefonie, Videokonferenzen und Funknetze. So analysieren und bewerten sie den internen und externen Datenverkehr und stellen eine hohe Netzwerkqualität sicher. Wenn Störungen in diesen Netzwerken auftreten, beheben Netzwerkadministratoren diese. Sie wirken beim Planen und Implementieren von Netzwerkänderungen und –erweiterungen mit. Außerdem sind sie als Ansprechpartner und Berater rund um die Netzwerke innerhalb eines Unternehmens tätig.

Fachliche Voraussetzungen und persönliche Anforderungen

Die Tätigkeit als Netzwerkadministrator setzt in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung, vorzugsweise als Fachinformatiker, voraus. Erste Erfahrungen in der Netzwerkadministration sowie gute Fachkenntnisse sind wichtig. Außerdem sind Sie  belastbar und bewahren einen kühlen Kopf, wenn technische Probleme auftreten. Dabei hilft es Ihnen, wenn Sie selbständig arbeiten und lösungsorientiert denken. Sie packen die Dinge an und verstehen sich als Dienstleister Ihrer internen Kunden, den Mitarbeitern und Führungskräften des Unternehmens in dem Sie arbeiten.


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