Job-Interview mit Dana Gooden

Nach 14 Jahren im Ausland rascher Wiedereinstieg in Deutschland dank Amadeus FiRe

Frau Gooden, was war damals der Anlass Ihres Umzugs nach Deutschland?

Nach über 14 Jahren Aufenthalt im Ausland (USA und Italien) hat es mich wieder in die Heimat gezogen. Ich hatte schon immer Fernweh und meine Zeit im Ausland war spannend, aber zu Hause ist einfach zu Hause.

Wieso haben Sie einen Personaldienstleister für die Jobsuche herangezogen?

Auslandserfahrungen sowie ein Auslandsstudium (MBA in den USA) machen sich zwar super in meinem Lebenslauf, jedoch habe ich bei der Direktbewerbung erfahren müssen, dass mir die 14 Jahre lange Tätigkeit außerhalb Deutschlands leider nicht unbedingt positiv angerechnet wird. 

Hinzu kam, dass ich mit der deutschen Sprache verbal anfangs Schwierigkeiten hatte, obwohl ich eine kaufmännische Berufsausbildung in Deutschland abgeschlossen habe und sowohl Deutsch als auch Englisch zu meinen Muttersprachen zähle. Ich erhoffte mir deshalb, dass mich ein Personaldienstleister hierbei unterstützen kann, indem er mit Fokus auf meine Qualifikationen eine  zu mir passende Stelle findet. 

Auch in den USA ist es normal, auf diesem Weg in einem namhaften Unternehmen Fuß zu fassen, in das man sonst nicht unbedingt direkt gekommen wäre. Meine erste Anstellung in den Staaten, damals in einem kleinen Unternehmen, erhielt ich ebenfalls über die Zeitarbeit. Ich war zum damaligen Zeitpunkt sehr froh über die Vermittlung. 

Wie haben Sie von Amadeus FiRe erfahren und warum haben Sie schließlich Amadeus FiRe als Personaldienstleister gewählt?

Aufgrund meiner Qualifikationen im IT-Bereich hat mir ein Freund geraten, mich bei Amadeus FiRe zu bewerben. Er sagte mir, dass dieser Personaldienstleister sich auf die Vermittlung von IT-Fachkräften spezialisiert hat. 

So bewarb ich mich und hatte daraufhin ein sehr gutes Gespräch mit dem Personaldisponenten von Amadeus FiRe. Er nahm sich ausreichend Zeit, um genau zu erfahren, was ich suche. Nach wenigen Tagen hatte ich dann sogar schon ein Interview bei einem führenden DSL- und Mobilfunkanbieter in Deutschland für einen Zeitarbeitseinsatz im internationalen IT-Support.

Waren Sie überrascht, dass Sie in so kurzer Zeit – innerhalb weniger Wochen in Ihrem Zeitarbeitseinsatz – in eine Festanstellung übernommen wurden?

Ja! Ich war sehr überrascht über das schnelle Übernahmeangebot während meines Zeitarbeitseinsatzes. Vor allem, weil die Stelle ursprünglich auf sechs Monate befristet war. Aber es hat mir gezeigt, dass ich die richtige Entscheidung getroffen hatte, mit einem Personaldienstleister zusammen zu arbeiten. Amadeus FiRe besaß die nötigen Kontakte zu Unternehmen, die ich nicht hatte. Ich brauchte einfach nur eine Chance, um meine Qualifikationen unter Beweis stellen zu können und dieses Kundenunternehmen hat schnell angebissen. 

Für welche Aufgaben sind Sie heute dort zuständig, Frau Gooden?

Ich wurde als Agent im internationalen Kundenservice in Zeitarbeit angefordert und bin jetzt nach knapp über vier Jahren als Senior Support Manager im internationalen Bereich für den technischen Kundenservice im Portalbereich zuständig. Hier leite ich fachlich zwei Teams. Wir agieren, sobald der Kunde ein technisches Problem oder eine Frage hat. Meine Agenten liefern dann eine Antwort bzw. Lösung. Eventuelle Probleme werden intern gemeldet und Kundenfeedback für das Produktmanagement aufbereitet. Die Aufgaben sind aber weitaus vielfältiger, denn wir lassen gerade ein neues Supporttool entwickeln, bei dem ich die Anforderungen schreibe. Meine Teams und ich werden als Experten des Produkts von vielen internen Stakeholdern bei Entscheidungen mit ins Boot geholt. 

Auch wenn Ihr Einsatz als Zeitarbeitnehmerin nur sehr kurz war: Was war das Gute daran, in Zeitarbeit bei Amadeus FiRe zu arbeiten?

Das ist wahr, die Betreuung war durch meinen kurzen Zeitarbeitseinsatz nicht lange. Aber in dieser Zeit verlief alles super professionell. Während ich für Amadeus FiRe arbeitete, lagen mir sämtliche Informationen vor, die ich bezüglich meines Einsatzes im Kundenunternehmen benötigte. Und nicht nur das: Schon damals als Mitarbeiterin wurde ich von meinen Amadeus FiRe Betreuern wie eine Kundin behandelt.

Warum würden Sie anderen Bewerbern im IT-Bereich empfehlen auch für die Zeitarbeit aufgeschlossen zu sein? Welche Chancen ergeben sich dadurch Ihrer Meinung nach?

Firmen suchen spezifische Qualifikationen. Es ist ein Auswahlverfahren, in dem ein Lebenslauf nach ein paar Sekunden entweder auf dem Stapel „Vielleicht“ oder „Nein“ landet. Häufig ist dies ein automatisierter Prozess, bei dem auch gute Kandidaten oft ein direktes „Nein“ erhalten. Die Chance bei einem großen, internationalen Konzern zu arbeiten, heute als unbefristet angestellte Teamleiterin des internationalen technischen Supports, habe ich durch Amadeus FiRe geboten bekommen und bin dafür sehr dankbar. Ich glaube im Rückblick, dass ich diese Stelle in der Direktbewerbung nicht bekommen hätte. Durch die Zeitarbeit hatten mein heutiger Arbeitgeber und ich eine unverbindliche „Beschnupperungszeit“.

Außerdem leben wir in einer Zeit, in der man einfach beruflich flexibel sein muss. Wenn ich damals die 6-monatige Befristung der Zeitarbeitsstelle als rote Flagge gesehen hätte, wäre ich heute nicht dort, wo ich mich jetzt befinde. 

Allen, die eine negative Einstellung gegenüber Zeitarbeit haben, kann ich nur sagen: Personaldienstleister ist nicht gleich Personaldienstleister. Man muss sich einfach einen guten Dienstleister aussuchen und einen Personaldisponenten finden, bei dem man sich gut aufgehoben fühlt. Es ist eindeutig eine Partnerschaft, in die beide Seiten investieren müssen.


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„Amadeus FiRe besaß die nötigen Kontakte zu Unternehmen, die ich nicht hatte.“

Dana Gooden, Senior Support Manager