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Jobinterview mit Manuel Schmitz, Regionaldirektor

Bei Amadeus FiRe stehen jedem Vertriebsmitarbeiter vielfältige Entwicklungsperspektiven offen. Wie diese unbegrenzten Karrieremöglichkeiten genutzt werden, zeigt die Erfolgsgeschichte von Manuel Schmitz, der innerhalb von acht Jahren vom Praktikanten zum Regionaldirektor aufgestiegen ist.

„Meinem Arbeitgeber habe ich viel zu verdanken, denn Amadeus FiRe hat mich beruflich wie auch persönlich stark geprägt und weiterentwickelt.“

Manuel Schmitz, Regionaldirektor
Warum sind Sie bei Amadeus FiRe eingestiegen?

Ehrlich gesagt wusste ich nach meinem Studium nicht wirklich, welchen Weg ich einschlagen sollte. Zu meinem Glück hatte ich die Möglichkeit, Amadeus FiRe über ein Praktikum kennenzulernen. Der Schwerpunkt des Praktikums lag im Recruitment. Es hat mir Spaß gemacht, allerdings hatte ich immer ein Auge auf die Vertriebsmannschaft. Als mir dann die Chance geboten wurde als Personalberater in der Niederlassung Köln einzusteigen, musste ich nicht zweimal überlegen. Ich wusste genau, was auf mich zukam und hatte richtig Lust im Vertrieb Erfolge zu feiern.

Wie sah Ihre bisherige Laufbahn bei Amadeus FiRe aus?

Nun, rückblickend betrachtet habe ich damals als Praktikant nicht erwartet, dass ich innerhalb von acht Jahren vom Praktikanten zum Regionaldirektor aufsteigen würde. Es war sicherlich von Vorteil, dass ich nach meinem Studium durch das Praktikum einen ersten Einblick ins Kerngeschäft erhielt und mich beruflich orientieren konnte. So konnte ich früh meine Leidenschaft für den Vertrieb erkennen. Der Einstieg als Personalberater in Köln war für mich erst der Auftakt. Schnell wollte ich vertriebliche Erfolge verbuchen, um nicht nur meinem Teamleiter und Kollegen, sondern auch mir selbst zu beweisen, dass ich es kann. Dies fiel mir auch nicht sehr schwer, da ich den Umgang mit Kunden, Bewerbern und Mitarbeitern unheimlich spannend finde. Ich brannte förmlich darauf, immer noch mehr zu erreichen als die vorgegeben Vertriebsziele. Auf diese Weise arbeitete ich mich schnellen Schrittes nach oben: Nach etwas über einem Jahr bei Amadeus FiRe wurde ich bereits Senior Personalberater, in weniger als eineinhalb Jahren stieg ich weiter zum Teamleiter auf. Kurz darauf folgte die Standortleitung der Niederlassung Dortmund. Die Niederlassung wurde damals neu eröffnet und ich freute mich sehr darauf, ein neues Team aufzubauen und die Potentiale des Standortes für unsere Dienstleistung zu nutzen. Vier Jahre später darf ich mich nun als Regionaldirektor der nächsten Herausforderung stellen. Ich kann sagen, dass diese schnellen Aufstiegsmöglichkeiten meine Eigenmotivation von Stufe zu Stufe weiter beflügelt haben und ich sehr froh über meine damalige Entscheidung für Amadeus FiRe bin.

Wie sieht Ihr typischer Arbeitsalltag als Regionaldirektor aus bzw. welche neuen Aufgaben erwarten Sie?

Einen Alltag wird es sicher auch in dieser Position nicht geben –und das ist etwas, was mich stets bei Amadeus FiRe begeistert hat. Grundsätzlich besteht meine Aufgabe darin, die Niederlassungsleiter der Region West bei der Entwicklung ihrer Standorte zu unterstützen und die Unternehmensstrategie zu transportieren. Dabei ist es wichtig, dass ich mich in regelmäßigen Abständen an den jeweiligen Standorten persönlich mit den Führungskräften austausche. So gehört auch eine höhere Reisetätigkeit fortan zu meinem Arbeitsalltag.

Was fasziniert Sie an Ihrem Aufgabengebiet?

Ich finde es toll, dass ich die Möglichkeit habe, durch eigene Aktivitäten, Engagement und eine Portion Kreativität positiven Einfluss auf die Standortentwicklung zu nehmen. Schließlich hat es mir schon immer Spaß gemacht, Arbeitsabläufe noch besser zu gestalten und an Entwicklungen mitzuarbeiten.

Warum arbeiten Sie gerne bei Amadeus FiRe?

Meinem Arbeitgeber habe ich viel zu verdanken, denn Amadeus FiRe hat mich beruflich wie auch persönlich stark geprägt und weiterentwickelt. Schulungen, Weiterbildungen, Förder- und Entwicklungsprogramme haben auch dazu beigetragen. Heute weiß ich, wo meine beruflichen Stärken liegen und kann diese gezielt einsetzen. Umgekehrt weiß ich auch, an welchen Punkten ich noch an mir arbeiten kann.