Praxisrelevante Tipps für Führungskräfte, Entscheider und Spezialisten



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Beschäftigtendatenschutz – das ändert sich

04. April 2018, Dr. Oliver Hornung - EU-DSGVO

Der Beschäftigtendatenschutz ist in der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) nicht eigenständig geregelt. Die Regelungsbefugnis wurde vielmehr durch eine Öffnungsklausel an die Mitgliedstaaten der Union zurückgespielt. Diese Öffnungsklausel ermöglicht den Mitgliedsstaaten spezielle Vorschriften für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Beschäftigtenkontext zu erlassen, die dann den inhaltlichen Anforderungen des Art. 88 Abs. 2 EU-DSGVO entsprechen müssen. Hiervon hat der deutsche Gesetzgeber Gebrauch gemacht und eine entsprechende Regelung zum Beschäftigtendatenschutz in das neugefasste BDSG (BDSG-neu) aufgenommen.

Was Unternehmen in diesem Zusammenhang in der Praxis beachten sollten, hat unser Fachautor Dr. Oliver Hornung in einem Beitrag für Sie zusammengefasst. 

Beschäftigtendatenschutz – das ändert sich


Verarbeitungstätigkeiten nach Art 30 DSGVO – was ändert sich?

02. November 2017, Dr. Oliver Hornung - EU-DSGVO

Artikel 30 DSGVO schreibt vor, dass sowohl der Verantwortliche als auch der Auftragsdatenverarbeiter ein umfassendes Verzeichnis aller Verarbeitungstätigkeiten mit personenbezogenen Daten zu führen haben. Dieses Verarbeitungsverzeichnis ist eines der zentralen Instrumente zur Umsetzung der Dokumentationspflichten nach der DSGVO und ersetzt das bislang geregelte Verfahrensverzeichnis.

Was Unternehmen in diesem Zusammenhang in der Praxis beachten sollen, hat unser Fachautor Dr. Oliver Hornung in einem Beitrag für Sie zusammengefasst. 

Verarbeitungstätigkeiten nach Art 30 DSGVO – was ändert sich?


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