Praxisrelevante Tipps für Führungskräfte, Entscheider und Spezialisten



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Home-Office und nun?

18. Mai 2020, IT

Viele berufstätige Menschen, Arbeitnehmer ebenso wie Selbstständige hat es im Angesicht der Corona-Pandemie unversehens ins Home-Office verschlagen. Sowohl für die Arbeitnehmer als auch die Arbeitgeber ist diese Arbeitssituation oftmals neu und insofern im Unternehmen gar nicht geregelt. Unsere Fachautorin von SKW Schwarz, Franziska Ladiges, zeigt auf, worauf Arbeitgeber nun achten sollten, damit das Home-Office nicht zum rechtlichen Stolperstein wird, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und Datensicherheit.

Home-Office und nun?


Datentransfer in das Vereinigte Königsreich im Falle eines ungeordneten Brexit

26. März 2019, IT

Rund um den Brexit gibt es noch immer keine Einigung. Derzeit ist nicht einmal sicher, wann und ob überhaupt das Vereinigte Königreich (UK) die EU verlässt. Nachdem das britische Parlament für eine Verschiebung des Austrittsdatums votiert hat, legte sich auch die EU bei ihrem Gipfel in Brüssel fest: Sollte das britische Unterhaus dem Brexit-Deal zustimmen, tritt Großbritannien am 22. Mai 2019 aus der EU aus. Bei einem erneuten Nein muss die Regierung bis zum 12. April 2019 erklären, wie es weitergehen soll. Das britische Unterhaus scheint jedoch andere Pläne zu haben. Am 25. März 2019 hat es über das weitere Vorgehen abgestimmt: Gegen den Willen der Regierung wird am 27. März 2019 über Alternativen zum Brexit-Abkommen abgestimmt. Die Gefahr eines Brexits ohne Deal bleibt somit weiterhin bestehen.

Unternehmen sind somit gut beraten, sich zeitnah auf das Szenario eines ungeregelten Brexit vorzubereiten. Welche Maßnahmen sie dabei beachten sollten, hat unsere Fachautorin Franziska Ladiges für Sie zusammengefasst. 

Datentransfer in das Vereinigte Königsreich im Falle eines ungeordneten Brexit


Beschäftigtendatenschutz – das ändert sich

04. April 2018, EU-DSGVO

Der Beschäftigtendatenschutz ist in der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) nicht eigenständig geregelt. Die Regelungsbefugnis wurde vielmehr durch eine Öffnungsklausel an die Mitgliedstaaten der Union zurückgespielt. Diese Öffnungsklausel ermöglicht den Mitgliedsstaaten spezielle Vorschriften für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Beschäftigtenkontext zu erlassen, die dann den inhaltlichen Anforderungen des Art. 88 Abs. 2 EU-DSGVO entsprechen müssen. Hiervon hat der deutsche Gesetzgeber Gebrauch gemacht und eine entsprechende Regelung zum Beschäftigtendatenschutz in das neugefasste BDSG (BDSG-neu) aufgenommen.

Was Unternehmen in diesem Zusammenhang in der Praxis beachten sollten, hat unser Fachautor Dr. Oliver Hornung in einem Beitrag für Sie zusammengefasst. 

Beschäftigtendatenschutz – das ändert sich


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