Praxisrelevante Tipps für Führungskräfte, Entscheider und Spezialisten



Zuständigkeitsregeln bei Schwerbehindertenvertretungen beachten!

08. Februar 2019, Dr. Markus Meißner - Arbeitsrecht

Nach § 178 Abs. 2 Satz 3 SGB IX ist die Kündigung eines schwerbehinderten Arbeitnehmers unwirksam, wenn der Arbeitgeber die Schwerbehindertenvertretung vor Ausspruch der Kündigung nicht ordnungsgemäß anhört. 

Welche besonderen Zuständigkeitsregelungen zur Schwerbehindertenvertretung Arbeitgeber darüber hinaus beachten müssen, hat unser Fachautor Dr. Markus Meißner in folgendem Beitrag zu Sie zusammengefasst.

Zuständigkeitsregeln bei Schwerbehindertenvertretungen beachten!


(Psychische) Belastung am Arbeitsplatz: Handlungspflichten des Arbeitgebers

25. Januar 2019, Lennard Lürwer - Arbeitsrecht

Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet Arbeitgeber auf Basis einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen zu ermitteln, welche Maßnahmen erforderlich sind, um die Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten (§ 5 Abs. 1 ArbSchG). Die Mitarbeiterzahl ist hierbei irrelevant. Erfasst sind auch Kleinstbetriebe.

Was Arbeitgeber zu beachten haben und wie eine ordnungsgemäße Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden kann, hat unser Fachautor Lennard Lürwer für Sie zusammengefasst. 

(Psychische) Belastung am Arbeitsplatz: Handlungspflichten des Arbeitgebers


BAG zur dreimonatigen Verjährung bei Verstößen gegen das Wettbewerbsverbot

21. Januar 2019, Philipp Rohdenburg - Arbeitsrecht

Das Bundesarbeitsgericht hat in einem Urteil zur Reichweite der dreimonatigen Verjährungsregelung in § 61 Abs. 2 HGB Stellung genommen. Welche Auswirkung dieses Urteil auf die unternehmerische Praxis hat und warum Arbeitgeber bei einem begründeten Verdacht zum Verstoß gegen das Wettbewerbsverbot keine Zeit verlieren sollten, hat unser Fachautor Philipp Rohdenburg für Sie zusammengefasst.

BAG zur dreimonatigen Verjährung bei Verstößen gegen das Wettbewerbsverbot


Mitbestimmung: SE-Gründung durch Umwandlung einer Aktiengesellschaft

18. Januar 2019, Dr. Rainer Kienast - Arbeitsrecht

Das OLG Frankfurt hat sich in einem Beschluss gegen die bisher zu der Thematik einer SE-Gründung durch Umwandlung einer Aktiengesellschaft ergangenen Entscheidungen des LG Frankfurt und des LG München I gestellt.

Welche Auswirkung dieser Beschluss für die unternehmerische Praxis hat, haben unsere Fachautoren Dr. Rainer Kienast und Patricia Jares für Sie in folgendem Beitrag zusammengefasst. 

Mitbestimmung: SE-Gründung durch Umwandlung einer Aktiengesellschaft


Berufsrisiko: Leider geheim!

04. Januar 2019, Dr. Martin Lützeler - Arbeitsrecht

Bei der dienstlichen Nutzung von Laptop, Smartphone, Tablet und Co. durch Arbeitnehmer in der Öffentlichkeit ist die Datensicherheit von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen besonders gefährdet. Vom indiskreten Blick auf den Bildschirm durch den Sitznachbarn bis hin zum gezielten Datendiebstahl von unbeaufsichtigten Geräten – sensible Daten können schnell in die Hände Unbefugter gelangen.

Unsere Fachautoren Dr. Martin Lützeler und Florian Scholz erläutern Ihnen in folgendem Beitrag, welche Pflichten Arbeitnehmer in diesem Zusammenhang haben und welche restlichen Sanktionen beim Verstoß gegen den Geheimnisschutz auf sie zukommen können. 

Berufsrisiko: Leider geheim!


Gesetzentwurf zur Dynamisierung der Verdienstgrenzen der geringfügigen Beschäftigung

17. Dezember 2018, Dr. Boris Alles - Arbeitsrecht

Die bisher starr und unflexibel ausgestalteten Verdienstgrenzen bei geringfügiger Beschäftigung und Beschäftigung in Gleitzone sollen zum 1. Januar 2019 abgeschafft und durch Grenzen ersetzt werden, die an die Mindestlohnentwicklung gekoppelt sind.

Welche wichtigen Übergangsregeln Unternehmen dabei in Bezug auf die Versicherungspflicht beachten und was Arbeitgeber bei Arbeitsverträgen rechtzeitig prüfen sollten, haben unsere Fachautoren Dr. Boris Alles und Luisa Wangler für Sie in folgendem Beitrag zusammengefasst. 

Gesetzentwurf zur Dynamisierung der Verdienstgrenzen der geringfügigen Beschäftigung


EuGH entscheidet die Frage des automatischen Verfalls von Urlaubsansprüchen mit Ablauf des Kalenderjahres

13. Dezember 2018, Daniel Hartmann - Arbeitsrecht

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit zwei Urteilen vom 06.11.2018 (C-619/16 und C-684/16) die Frage des automatischen Verfalls von Urlaubsansprüchen mit Ablauf des Kalenderjahres entschieden. Die beiden Entscheidungen lassen die deutsche Arbeitsrechtswelt - mal wieder - aufhorchen und werden in der betrieblichen Praxis zu einem Umdenken führen.

Welche Auswirkungen die beiden Urteile auf die unternehmerische Praxis haben, erläutert Ihnen unser Fachautor Daniel Hartmann in folgendem Beitrag.  

EuGH entscheidet die Frage des automatischen Verfalls von Urlaubsansprüchen mit Ablauf des Kalenderjahres


Know-how-Schutz: Aktuelles BGH-Urteil und was nach der Geheimnisschutz-Reform zusätzlich erforderlich ist

12. Dezember 2018, Dr. Angela Emmert - Arbeitsrecht

Der Entwurf eines Gesetzes zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) ist nach erster Beratung im Bundestag in die Ausschüsse verwiesen worden. Er soll im Dezember im Bundestag abschließend beraten werden und das GeschGehG noch dieses Jahr in Kraft treten.

Welche neuen Anforderungen an Geschäftsgeheimnisse damit einhergehen und welche Maßnahmen Sie zum Schutz dieser prüfen sollten, haben unsere Fachautorinnen Dr. Angela Emmert und Dr. Heike Freund für Sie in folgendem Beitrag zusammengefasst. 

Know-how-Schutz: Aktuelles BGH-Urteil und was nach der Geheimnisschutz-Reform zusätzlich erforderlich ist


Keine Beteiligungsrechte des Betriebsrates bei elektronischem Namensabgleich

03. Dezember 2018, Dr. Isabel Meyer-Michaelis - Arbeitsrecht

Die moderne Technik eröffnet Arbeitgebern immer mehr Möglichkeiten zur Überwachung ihrer Mitarbeiter. Grundsätzlich hat der Arbeitgeber dabei das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats zu wahren. Nun hat das BAG allerdings entschieden, dass der Betriebsrat nicht zu beteiligen ist, wenn der Arbeitgeber im Wege der elektronischen Datenverarbeitung einen Abgleich von Vor- und Nachnamen der bei ihm beschäftigten Arbeitnehmer mit den auf Grundlage der sog. Anti-Terror-Verordnungen der Europäischen Union erstellten Namenslisten durchführt.

Wie das BAG zu dieser Entscheidung kam und warum der Beschluss für Arbeitgeber zu begrüßen ist, haben unsere Fachautorinnen Dr. Isabel Meyer-Michaelis und Kira Falter in folgendem Beitrag für Sie zusammengefasst. 

Keine Beteiligungsrechte des Betriebsrates bei elektronischem Namensabgleich


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